Geschichte      
 

Das älteste Gebäude auf dem Gelände Hubertusweg 60 stammt von 1907. Es ist zugleich das zuletzt hinzugekommene - 2002 wurde die Blockhütte Utestraße aus dem Jahr 1907 in Zusammenarbeit mit der Landesdenkmalpflege und dem Forstamt auf den Künstlerhof umgesetzt.

 

Blockhütte

Realisiert wurde die Umsetzung des unter Denkmalschutz stehenden Blockhauses durch das Oberstufenzentrum Bau.

Während der Tage der offenen Tür wird es für die Kinderbetreuung genutzt.

   

Die Altbauten sind eingeschossige Fachwerkbauten aus den 30er Jahren, die zunächst als Lazarett dienten. Zeitweilig wurden sie als Lungenheilstätte genutzt.

 

Einfahrt  
   

Altbau

Später kam die Nutzung als Außenstelle der Karl-Bonhoefer-Nervenklinik.

 

Neubau

1970 wurde der Neubau errichtet, als Außenstelle der KBoN.

Nach Schließung der Außenstelle wurden bosnische Flüchtlinge auf dem Gelände untergebracht.

 

Nach einjährigem Leerstand, wurden die Altbauten 1998 mit langfristigen Verträgen an den Künstlerhof Frohnau e.V. vergeben. 1999 wurde der Neubau an die Freie Galerie e.V. übergeben. Die Trägervereine haben Ateliers an jeweils ca. 16 Künstlerinnen und Künstler vermietet. Mit freundlicher Unterstützung des Bezirksamtes Reinickendorf und großer Eigeninitiative der Künstlerinnen und Künstler ist eine Produktionsstätte für Maler, Bildhauer, Keramiker, Grafiker, Glas-, Konzept-, Video-, und Internet-Künstler, Schriftsteller, Fotografen, Musiker und Komponisten entstanden.

Der Künstlerhof Frohnau versteht sich als Produktionsstätte. Mindestens einmal im Jahr finden Tage der Offenen Tür statt. Allgemeiner Publikumsverkehr soll möglichst auf diese Zeit beschränkt bleiben. Über Ausstellungen u.ä. im Namen des Künstlerhofes entscheidet die Gesamtmieterversammlung.

 

 
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